Nachrichten und Neuigkeiten aus meiner Praxis

Focus Arztempfehlung 2018

Auch 2018 wieder unter den Besten der Region:

 

 

                                              Focus 2018

Mutterschutzgesetzt: Änderungen ab 1.1.2018

Liebe werdende Mütter,

 

ab dem 1.1.2018 hat der Gesetzgeber weitreichende Änderungen im Mutterschutzgesetz beschlossen.

 

Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (bmfsfj) hat hierzu eine umfangreiche Broschüre veröffentlicht, deren Studium für berufstätige Schwangere und stillende Mütter dringlich zu empfehlen ist.

 

Außerdem ist jeder Arbeitgeber verpflichtet, die neue Version des Gesetzes für alle Mitarbeiterinnen entweder als Aushang, oder in elektronischer Form frei zugänglich zu machen.

 

Im folgenden link finden Sie die Broschüre des Ministeriums mit Erklärungen der Änderungen und im Anhang den Gesetzestext in der Version ab 1.1.2018.

 

https://www.bmfsfj.de/blob/94398/3b87a5363865637dd3bf2dd6e8ec87e0/mutterschutzgesetz-data.pdf

 

Den reinen Gesetzestext ohne Erläuterungen finden Sie im Bundesanzeiger:

 

http://www.bgbl.de/xaver/bgbl/start.xav?startbk=Bundesanzeiger_BGBl&jumpTo=bgbl117s1228.pdf

Happy New Year!

Sehr geehrte Patientinnen, 

mein Team und Ich wünschen Ihnen, Ihren Familien und Freunden einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Für 2018 wünschen wir Ihnen Gesundheit, Glück und Zufriedenheit.

Wir sind ohne Unterbrechung ab dem 2.1.2018 in alter Frische und mit vollem Elan weiter für Sie da.

Herzliche Grüße,

F. Olbrich

 

                                       Bildschirmfoto 2017-12-29 um 13.16.49

gesund.fit.vorgesorgt.

Aus der Rubrik "gesund.fit.vorgesorgt." der WestdeutschenZeitung und aus dem Düsseldorfer Express vom 8.12.2017

 

Autorin: Frau Daniela Kebel, Wuppertal

Quelle: Westdeutsche Zeitung WZ

 

Link zur Onlineversion:

 

http://www.wz.de/lokales/duesseldorf/eine-impfung-gegen-krebs-1.2576171

 

 

 

 

 

 

                                     Impfung gegen Krebs GFV dk 8.12.2017 Düsseldorf      

Weiterbildungsermächtigung

Mit Wirkung vom 1.12.2017 hat mir die Ärztekammer Nordrhein die Weiterbildungsermächtigung für 24 Monate verliehen.

Das bedeutet, dass ich befugt bin in meiner Praxis angehende Fachärzte für Frauenheilkunde und Geburtshilfe für einen Zeitraum von bis zu 2 Jahren auszubilden.

 

Mit dieser Befugnis ist gleichzeitig die Voraussetzung erfüllt, am zukünftigen Zweitmeinungsverfahren teilnehmen zu dürfen.

In Zukunft wird es möglich sein, dass Frauen sich vor einer geplanten Operation oder Therapie bei entsprechend qualifizierten Fachärzten eine Zweitmeinung einholen können.

 

                                  WB-Ermächtigung

Fortbildungspunkte

Medizin ist eine Wissenschaft im Fluss.

Ständig verändert und erweitert sich das Wissen, und damit auch Diagnostik und Therapie. Wer sich nicht ständig und häufig fortbildet, wird schnell vom aktuellen Wissensstand überholt.

 

Aus diesem Grund ist jeder Arzt verpflichtet, sich in festgelegten Zeiträumen Fortbildungspunkte zu erarbeiten.

Jeder Punkt entspricht einer Fortbildungsdauer von einer Stunde.

 

Hierzu kommen natürlich noch die erforderlichen Fortbildungen zum Erwerb und Erhalt der verschiedenen Zusatzqualifikationen.

 

Bereits im August dieses Jahres habe ich alle bis Juni 2019 erforderlichen Fortbildungspunkte erworben.

 

Das bedeutet natürlch nicht, dass ich bis dahin keine Fortbildungen mehr besuchen werde, sondern lediglich, dass ich für meine Patientinnen durch intensive Weiterbildung stets auf den neuesten Wissensstand bin und mich über das geforderte Mass hinaus für eine aktuelle Behandlung einsetze.

 

 

                               Fortbildung

Kunstaustellung zum Sommerausklang

Wie wäre es mit einem Ausflug zur  alten Molkerei in Schaephuysen mit Besuch der Ausstellung?

 

                                 Ausstellung

WHI Studie zur Hormontherapie: Ergebnisse fehlinterpretiert

Bereits vor 15 Jahren haben wir als erfahrene Frauenärzte die Daten der WHI Studie zu den Risiken einer Hormontherapie angezweifelt. Damals wurde -auch von den Krankenkassen- eine große Medienkampagne gegen die Therapie mit Hormonen ausgelöst, die viele Frauen so sehr verunsichert hat, dass oftmals eine Hormonbehandlung abgebrochen wurde.
Jetzt erfahren wir eine späte Genugtuung, dass wir mit unserer Meinung völlig richtig gelegen haben. Leider haben in der Zwischenzeit viele Frauen aus Verängstigung auf eine Behandlung verzichtet und so Symptome ausgehalten, die man problemlos hätte behandeln können. Nebenbei haben die Krankenkassen auf diese Weise hohe Behandlungskosten auf dem Rücken der Frauen eingespart!

 

https://www.coliquio.de/wissen/Frauengesundheit-100/Renaissance-der-Hormonersatztherapie-Mehr-Nutzen-als-Risiken-104?utm_medium=email&utm_source=ta&utm_campaign=dn&al_uk=d388cae14a1c33d6872e2b761147c96d&al_an=2&al_vu=1499822118&al_md=4708bf19d4668be26148b06ee6fb3ddc

 

 

 

 

"Kyleena" - ab sofort in meiner Praxis

"Kyleena" ist ein intrauterines Verhütungssystem mit einer langsamen Freisetzung des Gelbkörperhormon Levonorgestrel über 5 Jahre.

 

Die Wirkung basiert auf einer Reduzierung der Gebärmutterschleimhaut. Gleichzeitig wird der Gebärmutterschleim verdickt und undurchlässig. Hieraus resultiert eine Verhütungssicherheit von 99 %.

 

Mit "Kyleena" steht ab sofort das kleinste 5-Jahresverhütungssystem mit der niedrigsten Dosierung zur Verfügung.

 

Aufgrund der schmalen Abmessung und des sehr kleinen Inserters ist "Kyleena" auch für Frauen geeignet, die noch keine Kinder geboren haben.

 

Nähere Informationen und eine Broschüre erhalten Sie gerne in meiner Praxis.

 

                              kyleena-border-1474406577

Focus Arztempfehlung

                            Focus 2017

FMF Ersttrimesterscreening 2017 Rezertifizierung

Auch in diesem Jahr habe ich wieder die Rezertifizierung der Fetal Medicine Foundation Deutschland zur Durchführung des Ersttrimesterscreenings erhalten. Nach Überprüfung der Bild-und Gerätequalität, sowie 5 verschiedener Parameter zur Messgenauigkeit kann ich auch in diesem Jahr die Untersuchung in gewohnt hoher Qualität anbieten und durchführen.

                                                                           

                                                                        ETS 2017

 

Rezertifizierung QM-System

Rezertifizierung DIN EN ISO 9001 : 2015 und DIN ISO 15224 : 2012

Nach intensiven Vorbereitungsmaßnahmen haben wir am heutigen Tag die Rezertifizierung unseres Qualitätsmanagements nach DIN EN ISO 9001 : 2015 erhalten.
Außerdem erfüllt meine Praxis zusätzlich die Vorgaben der DIN ISO 15224 : 2012.

Mein Dank gilt meinen engagierten Mitarbeiterinnen und insbesondere meiner Frau in ihrer Funktion als Qualitätsmanagmentbeauftragten und Praxis Gynmanagerin.

 
 
Zertifizierung 2017             Clewing 2017    DIN 15224

Willkommen Baby!

Willkommen Baby!

Das Programm für eine gesunde Schwangerschaft und eine natürliche Geburt der DAK.

 

Seit Oktober 2016 bietet die DAK ihren versicherten Schwangeren eine erweiterte Mutterschaftsvorsorge an.

Zur Erkennunug von Störungen im Schwangerschaftsverlauf und zur Vermeidung von Frühgeburten enthält dieses Programm eine Reihe von zusätzlichen Maßnahmen, die üblicherweise nicht durch die Krankenkasse abgedeckt sind:

Neben zwei zusätzlichen Ultraschalluntersuchungen werden eine Eisenmangel-und Schilddrüsendiagnostik, spezielle Untersuchung der Scheidenflora und eine Reihe weiterer Leistungen angeboten.

Speziell qualifizierte Frauenärzte dürfen diese Programm anbieten.

Alles was Sie als DAK-Versicherte tun müssen, ist sich bei mir in das Programm eizuschreiben.

 

Es entstehen keine Kosten!

 

Nähere Informationen erhalten Sie in meiner Praxis und unter www.dak.de/schwangerschaft

 

                                            DAK

Grippezeit!

Auch wenn der September sich von seiner schönsten Seite zeigt, stehen dennoch die nasskalten Herbst-und Wintertage vor der Tür.

Zeit sich wieder mit dem Thema Grippeschutzimpfung zu befassen!

Ich empfehle die Grippeschutzimpfung insbesondere meinen Schwangeren, allen chronisch Kranken und Menschen über 60 Jahre.

Kommen Sie gesund durch den Winter!

 

                                     Grippeimpfung

 

   

 

Lebensretter gesucht

Eine Patientin, deren Partner mit 34 Jahren an einer akuten Leukämie erkrankt ist, hat mich gebeten den beigefügten Flyer zu veröffentlichen. Dieser Bitte komme ich sehr gerne nach!

 
                                          DKMS

Rezertifizierung DEGUM

Mitglieder der deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (DEGUM) unterliegen einer Kontrollpflicht.

In festgelegten Zeitabständen müssen Ultraschallbilder vorgelegt werden, die nach strengen Kriterien auf ihre Qualität überprüft werden.

Außerdem muß der Gerätestandard nach den DEGUM-Richtlinien nachgewiesen werden.

Im August 2016 habe ich die erneute Zertifizierung als Ultraschallexperte der Stufe DEGUM I in der Sektion Gynäkologie und Geburtshilfe für weitere 6 Jahre erhalten.

 

                                    DEGUM 2016

Onlinestudie Universität Osnabrück - Teilnehmer/innen gesucht

 

                                                                   

 

 

 

 

 

 
                                                                                    Flyer Studie
 
 

Die junge Wissenschaftlerin Friederike Keesen von der Universität Osnabrück beschäftigt sich mit der Thematik "Partnerschaft und Sexualität in Langzeitbeziehungen". 
Hierzu werden noch Teilnehmer/innen für eine Onlinebefragung gesucht. Wenn Sie 15 Minuten Ihrer Zeit erübrigen können, bitten wir Sie um Ihre Mitarbeit an der Studie.
Einzelheiten entnehmen Sie bitte dem angefügten Flyer, der auch in Papierform in meiner Praxis ausliegt.
Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

 
 

Mammasonographie 2016

In der letzten Ausgabe des "Europian Journal of Ultrasound" hat die deutsche Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (DEGUM) ein Positionspapier zum Stellenwert des Brustultraschall im Rahmen der Brustkrebsfrüherkennung veröffentlicht.

 

Die Autoren kommen zu folgenden Schlußfolgerungen:

 

In der Früherkennuungssituation sollte ratsuchenden Frauen in der Früherkennungssituation  mit erster Präferenz die hochauflösende Sonographie der Brustdrüsen empfohlen werden.

 

Diese Empfehlung ist ausdrücklich an die Erfüllung qualitativer Standards gebunden: 

 

Gerätetechnik, Auflösung, KBV- und DEGUM-Qualifikation

 

Alle Forderungen der Publikation sind in meiner Praxis erfüllt.

Somit kann ich Ihnen die Mammasonographie als Ergänzung im Rahmen der Individualvorsorge auf der Höhe der Zeit anbieten!

 

                               Ultraschalljournal     Artikel

 

 

PraenaTest

Seit April biete ich in meiner Praxis zur Erweiterung und Ergänzung der vorgeburtlichen Diagnostik den PraenaTest an.

Hierbei handelt es sich um einen nicht-invasiven Diagnosetest zur Untersuchung beim ungeborenen Kind.

Der Test analysiert zellfreie Bruchstücke des kindlichen Erbgutes (cffDNA) im mütterlichen Blut und kann risikolos die Chromosomen 13, 18, 21 und Fehlverteilungen der Geschlechtschromosomen untersuchen.

Der PraenaTest kann bereits in der frühen Phase der Schwangerschaft, idealerweise nach dem Ersttrimesterscreening, durchgeführt werden und in vielen Fällen eine Fruchtwasseruntersuchung ersetzen.

Da der Test in Deutschland ausgewertet wird, liegt das Ergebnis in der Regel bereits nach 4-6 Tagen vor.

 

                                             Praena

Nähere Informationen finden Sie unter www.lifecodexx.com

 

 

Ersttrimesterscreening 2016/2017

Auch in diesem Jahr hat mir die FMF Deutschland nach erfolgreicher Überprüfung meiner Geräte-, Bild- und Untersuchungsqualität die Zulassung zur Durchführung des Ertstrimesterscreenings bis zum nächsten Audit im April 2017 verlängert.

Gleichzeitig steht mir als zertifiziertem Untersucher die neueste Version der Risikokalkulationssoftware zur Verfügung.

 

                                                    FMF 16

Pille und Thromboserisiko

In der letzten Zeit ist es durch Fernsehsendungen und Zeitungsartikel zu einer erheblichen Verunsicherung von Anwenderinnen hormoneller Verhütungsmittel im Hinblick auf das Thromboserisiko gekommen.

 

Mittlerweile ist die Antibabypille bereits 50 Jahre alt. 

Bereits früh war klar, dass die Einnahme der ”Pille” mit einem sehr geringen Thromboserisiko einhergeht.

 

Dieses Risiko ist von verschiedenen Co-Risikofaktoren abhängig:

 

Östrogendosis, Körpergewicht, Zigarettenkonsum, angeborene Gerinnungsstörungen und längere Imobilisation.

 

Zur Zeit sind etwa 50 Pillenpräparate im Handel.

Nahezu jedes dieser Mittel setzt sich aus den beiden Komponenten ”Östrogen” und ”Gestagen” zusammen.

 

Seit 2009 - und auf diese Daten beziehen sich auch die Presseveröffentlichungen-  sind Studien bekannt, die auf einen Zusammenhang von Thrombosen und dem in der Pille enthaltenen Gestagen hindeuten. Zwei neue Studien stützen diese Vermutung.

 

Das Risiko ist jedoch im Verhältnis betrachtet gering:

 

Bei 20.000 Frauen, die keine hormonelle Verhütung anwenden, kommt es pro Jahr zu 1 Thrombose.

Bei 20.000 Frauen, die eine Pille mit einem älteren Gestagen (Levonorgestrel) anwenden, steigt diese Zahl auf 4 Thrombosen an.

Bei 20.000 Frauen, die ein Gestagen der neueren Generation anwenden, liegt die Zahl bei 7 Thrombosen pro Jahr.

 

Auch wenn jeder einzelne Fall ein tragisches Ereignis darstellt, muss man dennoch davon ausgehen, dass es sich um eine insgesamt sehr seltene Komplikation handelt!

 

Zum Vergleich:

Pro Jahr sterben ca.125.000 Menschen in Deutschland an den Folgen des Zigarettenrauchens!

 

Ein wichtiger Faktor muss jedoch unbedingt beachtet werden:

 

Eindeutig bewiesen ist, dass das Risiko einer Thrombose in den ersten 3 Einnahmemonaten am höchsten ist.

Danach fällt die Thromboserate rapide ab!

Wer also ohne Komplikationen eine Pille seit mehr als 3 Monaten anwendet, geht bei einem Wechsel auf ein vermeintlich risikoärmeres Präparat zunächst einmal wieder für die ersten 3 Monate ein deutlich höheres Risiko ein, als wenn das bestehende Präparat weitergenommen würde!

 

Sollten Sie also durch die aktuelle Berichterstattung verunsichert sein, rate ich Ihnen von vorschnellen Entscheidungen ab. 

Bitte nehmen Sie zunächst Rücksprache, damit wir Ihre individuelle Risikosituation analysieren können und eine gute Entscheidung für Sie finden.

Tabakatlas 2015

Heute hat das deutsche Krebsforschungszentrum den Tabakatlas 2015 veröffentlicht.

Besonders lesenswert ist der Abschnitt über die Folgen des Tabakrauchens in der Schwangerschaft, aber auch alle anderen Kapitel sind es wert einmal gelesen zu werden:

 

http://www.dkfz.de/de/presse/pressemitteilungen/2015/dkfz-pm-15-49-Tabakatlas-Deutschland-2015-Neue-Daten-neue-Fakten.php

 

                               Rauchen in der Schwangerschaft

Wie die Zeit vergeht...

Vor genau 20 Jahren habe ich meine Praxis in der Moerser Altstadt eröffnet. 

Sehr viele meiner Patientinnen sind mir bis heute treu geblieben. Dafür möchte ich mich an dieser Stelle herzlich bedanken. 

Mein Dank gilt auch meinen Mitarbeiterinnen, die mir über die Jahre aktiv und hilfreich zur Seite standen. 

Auch wenn die Zeit nicht spurlos vergangen ist, und sich im Gesundheitssystem einiges verändert hat, gehe ich trotzdem jeden Morgen mit der gleichen Freude und Spannung in meine Praxis wie vor 20 Jahren und freue mich auf den Kontakt mit meinen Patientinnen. 

Eine besonderer Dank geht an dieser Stelle an meine liebe Ehefrau, die ebenfalls vom ersten Tag an dabei ist, und ohne die der dauerhafte Erfolg meiner Selbstständigkeit nicht möglich gewesen wäre.

Berührt hat mich die überaus nette Geste einer meiner allerersten Patientinnen, die gestern spontan mit einer leckeren Schokoladentorte an meiner Anmeldung stand, um mir zum Jubiläum zu gratulieren.

Herzlichen Dank!

 

                          Torte

Artikel NRZ vom 29.7.2015

                               NRZ

Schwangerenvorsorge

Die Bertelsmann-Stiftung und das sog. WIDO (wissenschaftliches Institut der Ortskrankenkassen) haben in den letzten Zagen vermehrt eine Studie zur "Überversorgung von Schwangeren" in Deutschland publiziert. Hier finden Sie die Stellungnahme des Berufsverbandes der Frauenärzte.

 

Bitte bedenken Sie, dass die Durchführung solcher "Studien" aus den Beiträgen der Versicherten finanziert wird, und diese Summen nicht mehr für die Versorgung von Patienten zur Verfügung steht!

 

Somit wird mit Ihrem Geld eine Veröffentlichung finanziert, die Ihnen erklären soll, warum Sie keinen Anspruch auf ausgesprochen wichtige und sinnvolle Untersuchungen haben.

 

                                Stellungnahme BVF

Neues Ultraschallsystem Samsung H 60

Seit dem 13.3.2015 benutze ich in meiner Praxis das innovative Ultraschallgerät

 

Samsung UGEO H60

 

Das umfangreich ausgestattete System liefert dank modernster Bildgebungstechnologie und einer neuesten Sondengeneration Bilder in high-end Qualität.

In Kombination mit dem höchstauflösenden 13 MHz-Schallkopf für die Brustdrüse sind Bilder in bisher unereichter Auflösung möglich.

 

Farbdoppler und 3D/4D-Sonographie mit neuester Schallkopfgeneration sind ebenso an Bord, wie die hochmoderne Messung der kindlichen Nackenfalte mittels einer 3D-Volumenautomatisierung.

 

 

 

Dank seines 16:9 Bildformates können sowohl die Patientin, als auch werdende Väter auf der zusätzlichen Projektionsleinwand eine Bildbreite vom 145x90 cm erleben.

 

                                        Samsung H 60

Ersttrimesterscreening 2015/2016

 Im März 2015 hat mir die FMF Deutschland nach erfolgreicher Überprüfung meiner Geräte-, Bild- und Untersuchungsqualität die Zulassung zur Durchführung des Ertstrimesterscreenings bis zum nächsten Audit im April 2016 verlängert.

Gleichzeitig steht mir als zertifiziertem Untersucher die neueste Version der Risikokalkulationssoftware zur Verfügung.

 

Neue Klassifikation der Krebsfrüherkennung

Seit dem 1.1.2015 gilt ein neues Schema zur Bewertung der Krebsfrüherkennungsabstriche ("PAP-Abstrich").

 

Diese sog. Münchner Nomenklatur III teilt die Abstrichergebnisse differenzierter ein, als dies mit der alten Einteilung der Fall war.

Viele Frauen waren mit dem alten Schema vertraut.

Um Ihnen die Bedeutung der zytologischen Befunde näher zu bringen und Ihnen die Möglichkeit zu geben, Ihr eigenes Ergebnis zu bewerten, finden Sie unter diesem Text eine Patienteninformation zur Bedeutung der Zahlen-und Buchstabenkombination. Durch anklicken der Miniatur wird diese vergrößert.

 

Sollten Sie Rückfragen haben, stehe ich Ihnen selbstverständlich persönlich zur Verfügung!

 

                                             Münchener Klassifikation IIIS 2

 

 

 

 

Pillenalarm

Erinnert werden statt vergessen!

 

Für alle Smartphonebesitzerinnen gibt es ab sofort einen kostenlosen Erinnerungsservice für die tägliche Einnahme der "Pille":                  

 

                                              Pillenalarm

 

                                                                QR Pille

Einfach den QR-Code einscannen, App installieren und schon gehört die vergessene Pille der Vergangenheit an!

Abendsprechstunde -Rheinische Post vom 5.6.2014

                                              Bildschirmfoto 2014-06-06 um 08.46.36

"Abendsprechstunde" am 11.6.2014

                                                      Bildschirmfoto 2014-06-03 um 14.19.24

HPV-Impfung - neue Erkenntnisse

Kein Risikosignal für komplex regionales Schmerzsyndrom (CRPS) nach HPV-Impfung in Deutschland
 
Im Juni 2013 informierte das japanische Gesundheitsministerium darüber, dass in Japan die Empfehlung für die HPV-Impfung so lange ausgesetzt wird, bis die Ergebnisse einer detaillierten Untersuchung zu fünf Verdachtsfällen eines komplexen regionalen Schmerzsyndroms (Complex regional pain syndrome, CRPS) und 38 Verdachtsfällen von generellen systemischen Schmerzen vorliegen.
 
Das PEI (Paul Ehrlich-Institut) hat nun im Bulletin Arzneimittelsicherheit eine Risiko­bewertung vorgenommen. Der aktuelle Artikel informiert über
  • Krankheitsbild des CRPS
  • Verdachtsmeldungen eines CRPS nach HPV-Impfung aus Deutschland
  • Fallberichte zu CRPS nach Impfungen in der Literatur

Schlussfolgerung:

Es ergibt sich derzeit in Deutschland kein Risikosignal bezüglich CRPS nach HPV-Impfung.

 

Langzeitverhütung "Jaydess"

In wenigen Tagen steht das neue Langzeitverhütungsmittel "Jaydess" zur Verfügung.

 

Hierbei handelt es sich um eine neue Generation der intrauterinen hormonellen Systeme, wie sie bisher durch die Hormonspirale "Mirena" bekannt sind.

Da "Jaydess" im Vergleich zu "Mirena" deutlich kleinere Abmessungen und ein dünneres Einlageröhrchen aufweist, handelt es sich um das derzeit weltweit kleinste Intrauterinsystem mit der geringsten Dosierung.

 

Aufgrund der geringen Größe und niedrigen Hormonfreisetzung ist "Jaydess" auch insbesondere für junge Frauen geeignet, die noch keine Kinder geboren haben und deren Gebärmutter deshalb noch zierlich ist. Die Liegedauer beträgt maximal 3 Jahre.

 

Das Kurzprofil finden Sie im unten stehenden Bild.

 

Ab sofort kann ich Ihnen diese innovative Verhütungsmethode in meiner Praxis anbieten.

 

Sprechen Sie uns an!

 

                                                  Jaydess

                                                 

Zertifizierung 2014

Im Rahmen meiner QM-Rezertifizierung vom 30.1.2014 ist meine Praxis nicht nur nach DIN ISO 9001:2008, sondern auch nach den deutlich spezifizierteren Qualitätsstandards der DIN EN 15224, einer auf medizinische Abläufe ausgerichteten Überprüfung zertifiziert worden.

 

Die Unterschiede der beiden QM-Zertifizierungen finden Sie weiter unten.

 

                                              Zertifikat 

Zertifizierung 2014

Zur Vergrößerung bitte das Dokument anklicken!                                

 

                                                DIN EN 15224

Neues Urteil im Skandal um Brustprothesen

Im Skandal um die Brustprothesen der französischen Firma PIP gibt es ein möglicherweise weitreichendes neues Urteil, in dem der TÜV Rheinland zu Schadensersatz an die betroffenen Frauen verurteilt worden ist.

 

Einen ausführlichen Bericht finden Sie auf meiner Facebookseite unter https://www.facebook.com/Dr.Olbrich

Fortbildungspflicht

Jeder Arzt hat die Verpflichtung, sich in einem vorgegebenen Zeitraum regelmäßig fortzubilden und hierüber einen Nachweis zu führen.
Obwohl mein Fortbildungsintervall erst im Juni 2014 endet, habe ich bereits ein Jahr vorher alle erforderlichen Punkte erreicht und mein Fortbildungszertifikat von der Ärztekammer erhalten.

 

                                                  Fortbildung

Die Praxis auf Facebook

Die rechtlichen Rahmenbedingungen und vermehrte Abmahnungen von Arztpraxen haben es erforderlich gemacht, den Praxisauftritt bei Facebook anzupassen.

Weiterhin werden wir wie gewohnt Neuigkeiten und Informationen auch auf Facebook posten.

Ab sofort habe ich hierzu eine sog. "Fanseite" für Unternehmen erstellt, die insbesondere die Anforderungen an das sog. Impressum erfüllen.

 

Wir freuen uns natürlich über viele "I like"- Klicks!

 

https://www.facebook.com/Dr.Olbrich

Zahnpflege in der Schwangerschaft

Am Freitag, den 16.8.2013 habe ich mich mit dem Moerser Zahnarzt Dr. Günter Wischnewski zu einem fachübergreifenden Gedankenaustausch getroffen.

 

Thema dieser Zusammenkunft war die Zahnpflege in der Schwangerschaft.

 

Mit den geänderten Mutterpässen müssen Schwangere verpflichtend über die Notwendigkeit einer speziellen Zahnpflege aufgeklärt werden.

Durch die veränderte Hormonlage kommt es zu einer wesentlich gesteigerten Durchblutung und Empfindlichkeit aller Schleimhäute, somit auch der Mundschleimhaut und des Zahnfleisches. Hiermit sind häufig die Symptome "Zahnfleischbluten", aber auch die Entstehung von Zahnfleischtaschen und Zahnfleischentzündungen verbunden. Die dabei entstehenden Bakterien stehen im dringenden Verdacht, vorzeitige Wehen und Frühgeburten auszulösen.

Chronische Zahntascheninfekte können aber auch zu einer Lockerung der Zähne bis hin zum Zahnverlust führen.

Noch zu Großmutters Zeiten galt der Spruch "Jedes Kind kostet einen Zahn!"

 

So haben Dr.Wischnewski und ich am Freitag die Gelegenheit genutzt, uns diesbezüglich gegenseitig auf den jeweils aktuellesten Stand unserer Fächer zu bringen.

 

Dr. Wischnewski führt in Moers-Schwafheim eine moderne Zahnarztpraxis, unter anderem mit dem Schwerpunkt "Prophylaxe" und ist auch auf die besonderen Aspekte schwangerer Frauen spezialisiert.

 

 

                                                                          Dr.Günter Wischnewski

Den link zur Praxishomepage finden Sie hier

Jubiläum 9.7.2003 - 9.7.2013


Am heutigen Tag feiert meine Mitarbeiterin

Anika Müller

ihr 10-jähriges Dienstjubiläum.


Anika Müller

 

Nach ihrer Ausbildung zur medizinischen Fachangestellten im St. Josef Krankenhaus in Moers kam Frau Müller am 9.7.2003 in meine Praxis.

 

Seit dieser Zeit ist sie ein fester Bestandteil unseres Teams geworden und bei Mitarbeiterinnen, Vorgesetzten und insbesondere bei unseren Patientinnen durch ihr freundliches und aufgeschlossenes Wesen überaus beliebt.  

 

Wir gratulieren Frau Müller zu 10 Jahren Einsatzbereitschaft und Treue und wünschen uns noch viele gemeinsame Jahre.

                                                        UrkundeJPG

 

Dr. med. Frank Olbrich mit dem gesamten Praxisteam

Babyglück - App

Mein neuer Service für Sie: die "Babyglück App"

Die Schwangerschaft ist eine aufregende Zeit für alle werdenden Eltern.

Ich möchte Sie rundum unterstützen und bieten Ihnen einen brandneuen Begleiter an:

 

Ihre individualisierte Smartphone-App "Babyglück"

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Sie erhalten Informationen zu den vorgesehenen Untersuchungen nach den Mutterschaftsrichtlinien, zur Entwicklung Ihres Ungeborenen, Tipps bei Beschwerden und Sie können die Praxis direkt aus der App telefonisch erreichen.


Wenn Sie die App nutzen möchten, sagen Sie uns einfach bei Ihrem nächsten Besuch Bescheid. Wir generieren einen Zugangscode für Sie mit Ihrem errechneten Geburtstermin.


Dieser Service ist für Sie kostenlos.


                                                       Bildschirmfoto 2013-07-06 um 13.10.42

 

Alumni Themenabend HHU Düsseldorf

 

Am 21.6.2013 hatte ich die Ehre und das Vergnügen im Rahmen des Alumni-Themenabends der medizinischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf zu einem Vortrag eingeladen zu sein.
Was sind "Alumni"?
Ehemalige Studierende und Lehrende, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bleiben in Kontakt miteinander und profitieren voneinander durch ihren direkten Draht zur Universität. Das gilt für Berufseinsteigerinnen und Berufseinsteiger ebenso wie für diejenigen, die sich bereits fest im Berufsleben etabliert haben. Über Fächer und Generationen hinweg - über Ländergrenzen hinaus.

So waren am Freitagabend sowohl aktive, als auch emeritierte Lehrende, Studierende, ehemalige Absolventen sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Alumninetzwerkes zusammengekommen, um über das Thema "Niederlassung oder Klinik" zu diskutieren.
Nach den Vorträgen entwickelte sich im lockeren Zusammensein ein lebhafter Austausch bei leckeren Grillspezialitäten und Sommerbowle. Ein rundum gelungener Abend!

 

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Erweiterter Basis-Ultraschall in der 20.SSW

Mit Wirkung vom 1.7.2013 ändern sich die Mutterschaftsrichtlinien bezüglich der Ultraschalluntersuchung in der 20.SSW.

Von diesem Zeitpunkt an kann sich die werdende Mutter zwischen zwei verschiedenen Untersuchungen entscheiden:

 

Zum Einen kann eine Basisuntersuchung gewählt werden, bei der lediglich die Größe von Kopf, Bauch und eines Oberschenkels des Kindes gemessen sowie die Lage des Mutterkuchens beurteilt wird.

 

Alternativ kann eine erweiterte Untersuchung durchgeführt werden, bei der zusätzlich folgende Kriterien bewertet werden:

 

Kopf - Hirnkammern - Kleinhirn

Bauchdecke und Rücken/Wirbelsäule

Brustkorb - Herz (Lage/Größe/Rhythmus/Anatomie)

Magen - Harnblase

 

Um diese Untersuchung durchführen zu dürfen, bedarf es einer gesonderten Qualifikation, die ich bereits vor einiger Zeit erworben habe (siehe weiter unten auf dieser Seite).

Frauen, deren Gynäkologe diese Qualifikation nicht besitzt, haben einen Rechtsanspruch auf Aufklärung und Überweisung an einen anderen Frauenarzt!

 

Die erweiterte Untersuchung ist Bestandteil der Leistungspflicht der gesetzlichen Krankenversicherungen.

Zum jetzigen Zeitpunkt muß diese Leistung von der Schwangeren direkt mit der Kasse abgerechnet werden. Hierzu wird die Untersuchung in der Arztpraxis vorbezahlt und die Rechnung bei der Kasse eingereicht.

 

Die Kosten müssen in vollem Umfang erstattet werden, somit kommen auf die werdenen Eltern keine Zusatzkosten zu! 

 

Die genauen Einzelheiten hat der sog. "Gemeinsame Bundesausschuss" am 21.3.2013 beschlossen. Den Text des entsprechenden Merkblattes für Patientinnen finden Sie hier:

 

Merkblatt zur erweiterten Ultraschalluntersuchung in der 20.SSW

Selbstuntersuchung der Brust

Die monatliche Selbstuntersuchung stellt einen wichtigen Teil der Früherkennung von gut- und bösartigen Veränderungen der weiblichen Brust dar.

 

Jede Frau sollte diese Tastuntersuchung durchführen, idealerweise in der Zeit nach der Periodenblutung.

Viele Frauen sind sich jedoch unsicher wie diese Untersuchung durchgeführt wird und manche vergessen es ganz einfach.

Um Ihnen eine Anleitung und Hilfestellung zu geben, bietet die Firma Kade Ihnen ab sofort eine kostenlose "App" für Ihr Smartphone an, die Sie am Ende dieses Beitrags entweder per QR-Code oder auf dem Link zur Homepage herunterladen können. 

Als besonderen Clou enthält die App eine Erinnerungsfunktion für Sie!

 

Wer kein Smartphone besitzt kann sich die Anleitung auch in Schriftform als sog. PDF-Datei ansehen, speichern oder ausdrucken.

 

Die monatliche Selbstuntersuchung der Brust

 

  Selbstuntersuchung Brust                

Ersttrimesterscreening

Die Durchführung des pränatalen Ersttrimesterscreenings gemäß den Richtlinien der FMF Deutschland ("Fetal Medicine Foundation") erfordert neben der Ausbildung und Prüfung eine regelmäßige Rezertifizierung.

Hierbei werden die Bildqualität, die Messgenauigkeit,die Ergebnisse der Laborwerte und die Risikoberechnung im Verhältnis zur statistischen Erwartung überprüft. Nur wer die strengen Kriterien der Prüfungskomission erfüllt, erhält für die nächsten 12 Monate die Erlaubnis zur Durchführung des Ersttrimesterscreenings.

Im März 2013 habe ich zum wiederholten Male die Prüfung erfolgreich bestanden und kann Ihnen weiterhin die qualitätszertifizierte Untersuchung des Ertstrimesterscreenings anbieten.

Einzelheiten zur FMF Deutschland finden Sie hier:    http://www.fmf-deutschland.info/de/fmf-deutschland/

"Diane 35"

Das Verhütungsmittel "Diane 35" der Firma Bayer-Schering und seine Nachahmerpräparate (Wirkstoffkombination: Ethinylestradiol 0,035 mg und Ciproteronacetat 2 mg) sind in Frankreich vom Markt genommen worden.

 

Hintergrund ist das Auftreten von insgesamt 4 Todesfällen in einem Zeitraum von 25 Jahren in Frankreich, die in direkem Zusammenhang mit der Einnahme stehen sollen.

 

Jedes Anti-Baby-Pillenpräparat hat als ausgesprochen seltene Nebenwirkung das Auftreten von Blutgerinnseln im Unterschenkel (sog. tiefe Beinvenenthrombose), in deren Gefolge sich eine lebensbedrohliche Lungenembolie entwickeln kann.

Dieses tragische Ereignis steht in den allermeisten Fällen in Zusammenhang mit dem Vorhandensein weiterer Risikofaktoren.

Hier ist an erster und wichtigster Stelle das Zigarettenrauchen zu nennen, welches in Kombination mit der Pilleneinnahme das Thromboserisiko erheblich erhöht.

Auch die Todesfälle in Frankreich waren mit Co-Risikofaktoren behaftet.

 

Auch wenn die beschriebenen Einzelfälle für die betroffenen Frauen und ihre Familien eine Tragödie bedeuten, handelt es sich doch um sehr seltene Einzelfälle.

Zum Vergleich: Pro Jahr sterben in Frankreich 73.000 Menschen an den direkten Folgen des Zigarettenrauchens.

 

Sollten Sie derzeit "Diane 35" oder ein wirkstoffgleiches Präparat einnehmen, besteht kein Grund die "Pille" unverzüglich abzusetzen.

Sollten Sie beunruhigt sein, oder auf eine andere "Pille" wechseln wollen, setzen Sie sich bitte zuvor mit mir in Verbindung, damit wir Einzelheiten klären können!

Gebärdensprache "babySignal"

Lange bevor sie Sprechen lernen, können sich Babys und Kleinkinder mittels Handzeichen und Gebärden verständigen ("Winke Winke"). Die Eltern-Kind-Kursen von babySignal knüpfen genau an diese Erfahrung an. Sie und Ihr Kind erlernen interessante Gebärden für den Alltag und wie man diese Handzeichen spielerisch verwendet. In den Kursen werden einzelne Gebärden aus der Deutschen Gebärdensprache (DGS) verwendet.

 

Nähere Informationen finden Sie unter www.babySignal.com

Ultraschallprüfung

Nach den neuesten gesetzlichen Bestimmungen der Ultraschallverordnung haben schwangere Frauen in Zukunft die Wahlmöglichkeit im Rahmen der 2. Ultraschalluntersuchung auszuwählen, ob lediglich eine Basisuntersuchung durchgeführt werden soll, oder ob eine ausführliche Untersuchung auf kindliche Störungen und Fehlbildungen gewünscht wird ("Organultraschall").

 

Hierzu bedarf es in Zukunft einer gesonderten Zulassung durch dern untersuchenden Arzt, welche im Rahmen einer Prüfung erworben werden muss.

 

Diese Prüfung habe ich soeben mit der vollen Punktzahl abgelegt und somit die Zulassung zur Durchführung erhalten.

 

                                                           Sonoprüfung

Neuer Vorsorgepass

Ab sofort erhält in meiner Praxis jede Patientin unseren individuellen Vorsorgepass.

Hier können Sie sich die Durchführung Ihrer Krebsfrüherkennung bestätigen lassen. Somit haben Sie jederzeit die Kontrolle über die zuletzt durchgeführten Untersuchungen.

Außerdem können Sie auf der Rückseite Ihre persönlichen Angaben ergänzen und den Vorsorgepass so als Notfallausweis nutzen.

 

Vorsorgepass      Vorsorgepass 1

RTL-Bericht über "Gynefix"

Das neue Verhütungssystem Gynefix (siehe weiter unten auf dieser Seite) erfreut sich wachsender Beliebtheit. Am 14.3.2012 berichtete der Fernsehsender RTL über die Kupferkette.

Einen Link zu dem Beitrag finden Sie hier.

 

Notfalltraining

Im Rahmen unseres Qualitätsmanagements haben wir mit unserem Praxisteam ein professionelles Notfalltraining nach den derzeit aktuellsten Standards absolviert.

Ziel eines solchen Trainings ist der sichere Umgang mit Notfallsituationen im Praxisalltag, z.B. Herz-Kreislaufprobleme oder Atemwegsstörungen.

Die intensive Schulung für unser Praxisteam durch einen Notfallprofi verleiht uns so ein aktuelles und sicheres Notfallmanagement.

Wir hoffen, unser neu aufgefrischtes Wissen nie anwenden zu müssen!

                                                              Notfallkurs_Praxis_2012